Presse

Was ist los in St. Pölten?

 

Aktuelle Pressemeldeungen, Themen des Gemeinerates und mehr!

 

Div. Kommentare und aktuelles dazu findest du auf unserer Facebookseite Die Grünen St. Pölten

 

Die jährliche Rede-Statistik der NÖN.

Auf Platz 8 ist Markus Hippmann zu finden.

 

Kleine Anmerkung:

Die Grünen melden sich nur mit relevanten Wortmeldungen - nicht um sich gegenseitig zu beleidigen.

 

NÖN Woche 1 - 2018

PRESSEAUSSENDUNG

 

Die Grünen St. Pölten haben ende 2017 einen Bücherflohmarkt für das Frauenhaus St. Pölten veranstaltet.

Am 22.01.2018 haben wir der Obfrau Anna Durstberger einen Scheck im Wert von EUR 400,00 übergeben.

 

Auch heuer – allerdings erst wenn es wieder wärmer wird, werden wir diese Idee weiterverfolgen.

 

Man kann uns Bücher bringen und wer auf der Suche nach neuem Lesestoff ist kann diese dann bei unserem Bücherflohmark in der Innenstadt gegen eine freiwillige Spende erwerben. Der Erlös wird wieder gespendet.

Foto: v.l. Magdalena Streif, Anna Durstberger, Markus Hippmann

Ein paar Artikel über die LT Wahl vom 28.01.2018

 

Unser Statement (was leider nicht ganz gedruckt wurde):

Die Grünen Niederösterreich sind weiterhin im Landtag – das ist gut so und auch notwendig. Das war auch das erklärte Ziel. Unsere Ausgangslage war ja nicht gerade die Beste. Die Erwartungshaltung war sehr niedrig, von dem her muss ich sagen, dass das Ergebnis gut ist. Ich will aber auch nichts beschönigen. Wir haben unterm Strich 1,6 Prozent zum letzten Urnengang verloren und sind somit nur noch mit 3 Mandaten im Landtag, zum Einreichen von Anträgen benötigt man allerdings 4. Es liegt somit an der ÖVP das „Miteinander“ nun auch zu leben und es auch für kleine Gruppierungen möglich zu machen in Zukunft Anträge zu stellen. Die Themen Umwelt und Tierschutz, der Öffi-Ausbau sowie Kontrolle sind nun unser Auftrag für die nächsten 5 Jahre.

 

Der ÖVP kann man nur gratulieren, sie dürfen also weiterhin arbeiten wie bisher, ob das gut oder schlecht ist muss jeder für sich beantworten. Die SPÖ feiert weil sie das Historisch schlechteste Ergebnis von 2013 wieder verbessern konnte, ist auch nicht schlecht.

 

Die FPÖ feiert die Verdoppelung der Mandate, das Wahlziel war etwas anders und die NEOS feiern den Einzug in den Landtag.

 

Unterm Strich haben alle zumindest nach außen hin etwas zu feiern – kommt ja auch nicht nach jeder Wahl vor.

 

Bezüglich dem Ergebnis in St. Pölten:

Das Ergebnis liegt fast punktgenau auf dem vom gesamten Land - was zwar auch einen Rückgang bedeutet, aber immer noch weit über dem von der letzten Gemeinderatswahl als auch Nationalratswahl liegt.

Ich seh das vorläufig einmal als positive Entwicklung.

 

NÖN Woche 5 - 2018

Auch wir haben vor beim Wagramer Faschingsumzug am 10.02.2018 teilzunehmen.

Hoffen wir auf ein gutes Wetter.

 

NÖN Woche 5 - 2018

Die Stellungnahme zur Personalrochade innerhalb der SPÖ St. Pölten:

 

Ja, Harald Ludwig wird von mir gewählt werden. Ich kenn ihn als konstriktiven Diskussionspartner mit handschlagqualität und bis auf die Tatsache, dass er im Nationalratswahlkampf für die Plakate auf der Traisenbrücke verantwortlich gewesen ist und somit sich alle offenbar gedacht haben, dann machen wir das bei der Landtagswahl auch so, ist er sicherlich eine Bereicherung im Gemeinderat.

 

Gabriele Vavra kenn ich bisher noch nicht, aber ich hoffe dass Sie sich mehr einbringt als ein großteil der anderen Mandatare - hierfür möchte ich gerne auf die Redestatistik von der NÖN verweisen, welche durchaus auch zeigt, wer die Rolle des Volksvertreters/in auch ernst nimmt.

 

Auch die Zusammenarbeit mit Heinz Hauptmann innerhalb des Kontrollausschusses denke ich wird wie gehabt sehr konstruktiv sein.

 

Robert Laimer wünsche ich auf diesem Weg alles gute für seine Arbeit im Parlament und viel Spaß in der Oppositionsrolle.

 

NÖN Woche 6 - 2018

Unsere Sicht der dinge zum Thema Domplatz - leider im Artikel nicht berücksichtig.

 

Das Amüsante an der Diskussion im Gemeinderat am 29.01.18 war dieses mal, dass die SPÖ die Parkplatzthematik immer wieder heraufbeschworen hat, nicht die Opposition.

 

Wie dem auch sei. Das schöne für die SPÖ ist, dass sich die Unentschlossenheit und das jahrelange nicht-informieren der anderen Parteien, Wirtschaftstreibenden und der Bevölkerung über die Pläne am Domplatz hier nun bezahlt machen.

 

Das Zauberwort hier heißt also jetzt Kulturhauptstadt 2024. Ich hoffe, dass wir nicht bis dahin warten müssen, dass sich auf diesem Platz etwas entwickelt. Der aufrechte Beschluss, soviele Parkplätze wie möglich zu erhalten ist meiner Meinung nach sinnfrei und kann in jede extreme Richtung ausgelegt werden.

 

Wenn der gesamte Platz für die Kultur, Erholung, Markt oder Schanigärten genutzt werden soll kann das genauso bedeuten, dass kein Platz für einen Parkplatz ist - was natürlich zu begrüßen wäre.

Aber auch das genau Gegenteil ist möglich und wäre nicht wünschenswert.

 

Wir werden die Entwicklung genau beobachten und wieder versuchen unsere Ideen einzubringen.

 

NÖN Woche 6 - 2018

Pressekontakt:

 

Markus Hippmann

Tel: +43 699 18 58 22 72

markus.hippmann@gruenestp.at

 

 

 

 

 

 

Am 10.02.2018 haben waren wir live dabei beim Faschingsumzug in Wagram.

 

31 Flaschen eierlikör

1200 Waffelbecher

Tausende PEZ, Schoko-Sojabohnen und einige "Spezial-Luftballons"

 

haben wir bei bester Laune verteilt.

 

Danke an alle welche mit dabei waren und geholfen haben, dass es ein toller Nachmittag geworden ist.

Unsere Meinung zum Sicherheitspaket der Türkis (Schwarz) / Blauen Regierung.

 

Das Sicherheitspaket wird ja nun schon eine Weile diskutiert. Ich stehe diesem skeptisch gegenüber. Mir ist klar, dass wir eine gewisse Form der Überwachung benötigen - das ist heutzutage leider so bzw. wird es uns so verkauft, aber auch die Überwachung muss ihre Grenzen haben.

Viedeoüberwachungn an öffentlichen Plätzen ist für viele schon normal, aber es darf nicht normal werden, dass ich keinen Schritt mehr ohne Aufzeichnung machen kann.

Klar sind wir bis zu einem gewissen Punkt auch selbst schuld, denn wenn ich mir heute ein Smartphone zulege mit div. Apps, dann muss ich mir schon einmal darüber im klaren sein, dass irgendwo auf dieser Welt jemand meine Daten speichert - das ist mit Sicherheit jetzt schon der Fall. Nun möchte das auch die Regierung machen - wenigstens wird das offen besprochen und nicht einfach gemacht. Gut finde ich weder das eine noch das andere.

Privatsphäre war früher immer etwas wichtiges, heute wohl leider nicht mehr.

 

 

NÖN Woche 10 2018

Was wir zum Architekturbeirat bez. der Kulturhauptstadt 2024 zu sagen haben:

 

Der Idee des Architekturbeirates kann ich einiges abgewinnen - ich ünterstütze diese.

Natürlich ist das speziell wegen der Kulturhauptstadt ein wichtiges Tehma, aber nicht nur deshalb. Es gibt viele Gebäude in St. Pölten welche das Stadtbild prägen und diese müssen zum einen erhalten werden und zum anderen muss man darauf achten, dass Neubauten sich auch in das Stadtbild einfügen.

 

Speziell in der Innenstadt mit den vielen historischen Gebäuden aber auch außerhalb haben wir einige Gebäude welche Erhaltungswürdig sind, viele davon sollte man meiner meinung nach unter Denktmalschutz stellen.

 

NÖN Woche 10 2018

 

Wieder einmal etwas über den Domplatz:

 

Mittlerweile höre ich immer die Melodie von der unendlichen Geschichte im Kopf, wenn ich einen Antrag zum Domplatz auf der Tagesordnung sehe.

Und wenn wir dann bei diesem Punkt sind komme ich mir vor wie in "täglich grüßt das Murmeltier". Das Amüsante letzte Woche war aber, dass die SPÖ die Parkplatzthematik immer wieder heraufbeschworen hat, nicht die Opposition.

 

Wie dem auch sei. Das schöne für die SPÖ ist, dass sich die Unentschlossenheit und das jahrelange nicht-informieren der anderen Parteien, Wirtschaftstreibenden und der Bevölkerung über die Pläne am Domplatz hier nun bezahlt machen.

 

Das Zauberwort hier heißt also jetzt Kulturhauptstadt 2024. Ich hoffe, dass wir nicht bis dahin warten müssen, dass sich auf diesem Platz etwas entwickelt. Der aufrechte Beschluss, soviele Parkplätze wie möglich zu erhalten ist meiner Meinung nach sinnfrei und kann in jede extreme Richtung ausgelegt werden.

 

Wenn der gesamte Platz für die Kultur, Erholung, Markt oder Schanigärten genutzt werden soll kann das genauso bedeuten, dass kein Platz für einen Parkplatz ist - was natürlich zu begrüßen wäre.

Aber auch das genau Gegenteil ist möglich und wäre nicht wünschenswert.

 

Wir werden die Entwicklung genau beobachten und wieder versuchen unsere Ideen einzubringen.

 

MFG Magazin März 2018

 

Pfelgeheim + Kindergarten Stadtwald

Ja, auch wir haben den Umbaumaßnahmen und allem was damit zusammenhängt zugestimmt.

 

Ich halte es für sehr wichtig, dass man im Pflegebereich nicht spart sondern investiert. Es werden immer mehr Pflegeplätze benötigt und leider sind diese oft nicht vorhanden oder nur mit großen Verzögerungen. Die Sanierung und somit die Aufwertung des Pflegeheims ist demnach Sinnvoll, genauso wie die Vergrößerung.

 

Nebenbei wird auch der Kindergarten neu gebaut und bei Bedarf kann dieser vergrößert werden, somit geht das in einem Aufwasch und die Bauarbeiten in dieser Gegend werden nicht unnötig aufgeteilt, was sicher auch den Anrainern entgegenkommt.

 

Die frei werdenden Fläche würde ich aber noch nicht verplanen. Es macht durchaus Sinn sich diese für später aufzubewahren, wer weiß was sich in den nächsten Jahren an diesem Standort entwickelt.

 

 

NÖN Woche 16 2018

Grüne Zone am See

Leider hat es unser Statement nur in die Onlineausgabe geschaft.

Unser Standpunkt ist ganz klar - wir benötigen hier keine Gebühren um das "wilde" Parken in den Griff zu bekommen. Dafür hätten die Markierungen und Absperrungen ausgereicht.

Das einzig positive an dieser ganzen Geschichte sind die solarbetriebenen Parkautomaten.

 

NÖN Woche 16 2018

Deponie-Verkauf

Lange Rede kurzer Sinn - die SPÖ redet hier um den heißen Brei herum.

Wir können uns die Deponie in Zukunft nicht mehr leisten - auch weil das Geld für den SWAP-Ausgleich ausgegeben wurde. Demnach ist der Verkauf eine sinnvolle Entscheidung.

 

Die Tatsache, dass ein neuer Betreiber mehr Müll anliefert und wir unseren Müll weiterhin zwar auf dem Gelände sammeln und dann richtung Bahnhof auf die Schiene liefern bringt uns aber zwangsläufig mehr Verkehr.

Hier ist die Verwaltung gefordert ein Konzept zu entwickeln welches die Mehrbelastung so weit wie möglich in Grenzen hält.

 

 

NÖN Woche 17 2018

Querungshilfe Mariazellerstraße

Zwischen der Kranzbicherstraße und dem Kolerbergweg gibt es keinen Schutzweg oder ähnliches über die Mariazellerstraße. Zuminest auf der Höhe des Fachmarktzentrums / Hofer müsste es hier eine gesicherte Überquerungsmöglichkeit geben - welche wir auch fordern.

 

Und wo wir schon bei der Mariazellerstraße sind - die Gehsteigkanten bei dem Zebrastreifen Wifi/AVS müssen dringen abgeschrägt werden. Für Menschen mit Beeinträchtigungen und auch Personen welche mit Kinderwagen unterwegs sind stellt dieses Hindernis Probleme dar.

Die erste Forderung hat es zumindest in die Zeitung geschafft - beide Themen wurden im Gemeinderat von mir angesprochen, aber nicht weiter angenommen.

 

 

NÖN Woche 17 2018

Wir funtioniert Politik in St. Pölten - aus der Sicht von den Mandataren und wie ist es im Gemeinderat zu sitzen.

 

Das MFG hat uns diese Frage gestellt.

 

MFG Juni 2018

Am 30 Juni 2018 findet wieder einer unserer Bücherflohmärkte in der Innenstadt für das St. Pölnter Frauenhaus statt.

 

Die NÖN hat darüber kurz bereichtet.

 

NÖN Woche 25 2018

Der Rechnunsabschluss 2017 in der NÖN und hier im vollen Wortlaut:

 

Unterm Strich ist der Rechnungsabschluss 2017 mit ein paar Ausnahmen in Ordnung.

 

Wenn man das Jahr betrachtet muss man sich allerdings die Frage stellen, warum wir uns im außerordentlichen Haushalt das ein oder andere Darlehen leisten obwohl wir im ordentlichen Haushalt eine ähnliche Summe für Rücklagen zur Seite legen.

 

Ich nehme mir ja als Privatperson auch keinen Kredit für ein Haus auf, wenn ich das Geld auf einem Sparbuch liegen habe.

 

Natürlich wird das seine strategischen Gründe haben, welche das sind werden wir wohl noch in den nächsten Jahren sehen.

 

Die sogenannte Ausgleichsrücklage welche für den SWAP-Vergleich angelegt wurde ist zwar lobenswert, aber in Wirklichkeit auch nicht Zweckgebunden und abgesehen davon sind die Ausgleichszahlungen im Budget vorgesehen, somit lege ich hier mehr Geld zur Seite als notwendig. Geld welches man durchaus auch für andere Projekte einsetzen kann.

 

Die Investitionen für den LUP sind im Vergleich zum Vorjahr gestiegen und müssen auch in Zukunft ein großes Budget erhalten. Generell muss nun endlich der Schwenk zum öffentlichen Verkehr erfolgen. Das Angebot muss weiter ausgebaut werden. Auch über die utopischsten Ideen, sei es nun eine Straßenbahn, eine S-Bahn oder was auch immer dürfen im Jahr 2018 nicht mehr außer Acht gelassen werden – solange es den motorisierten Individualverkehr in St. Pölten reduziert ist mir das nur Recht.

 

Ein wichtiger Punkt bleibt für mich die Forderung, nach neuen Park & Ride Anlagen an den Stadtzufahrten inkl. Shutteldienst in die Innenstadt.

 

 

Auch das VAZ ist im Jahr 2017 nicht zu kurz gekommen, was den Standtort auch für die Zukunft sichert und mit Veranstaltungen wie zuletzt dem Davis Cup hat man gesehen, dass in St. Pölten auch mehr möglich ist als klassische Konzerte.

 

NÖN Woche 25

Unser Statemant zum neuen Pakrhaus beim Karmeliterhof hat größere Wellen geschlagen aus gedacht - gut so!

 

Hier die genaue Aussendung:

 

Natürlich finde ich es toll, dass nun auch diese Baustelle in der Innenstadt endlich Gestalt annimmt und so die Fläche genutzt wird. Um gegen die immer mehr steigenden Mietpreise vorzugehen, muss einfach mehr Angebot geschaffen werden. Aktuell macht es ja den Eindruck, dass für den Wohnraum keine Preisgrenze nach oben existiert – darüber muss auch in der Politik gesprochen werden.

 

Nun aber zum Lieblingsthema der St. Pöltner – die Parkplatzsituation in der Innenstadt. Die allgemeine Haltung ist das viel zu wenig Plätze vorhanden sind- was aber nicht der Realität entspricht. Ich selbst habe schon über einen 2 wöchigen Zeitraum das Parkleitsystem beobachtet und egal an welchem Tag, vorhanden waren immer genug Plätze.

 

Wir diskutieren immer wieder über den Domplatz und dass wir die Parkplätze so dringend benötigen. Nein, sag ich dazu, die brauchen wir nicht. Schon gar nicht, wenn wir nun neben dem Rathausplatz eine weitere Garage mit 200 Parkplätzen bekommen. Nun ist es an der Zeit sich für einen Autofreien Domplatz zu bekennen. Aktuell muss man sowieso nur das Stichwort Kulturhauptstadt 2024 erwähnen und alle Parteien sind sich einig, probieren wir es also beim Domplatz.

 

Und wenn ich das große Ganze betrachte – also das Generalverkehrskonzept der Stadt St. Pölten muss ich sagen ist es schon eigenartig – denn genau in diesem Konzept ist vorgesehen, dass innerhalb der Promenade der motorisierte Individualverkehr reduziert werden soll, aber das hat uns ja schon bei anderen Projekten nicht gestört.

 

 

NÖN Woche 28 2018

Unser Vorschlag zur Stauproblemaktik innerhalb der Stadt - Park & Ride Anlagen an den Stadtzufahren und was das Rathaus davon hält ...

 

Bzw. ein Kommentar von der NÖN

 

NÖN Woche 30 2018

Das jährliche Sommergspräch mit der NÖN über die aktuellen Themen von uns und der Stadt.

 

NÖN Woche 30 2018

Sommergespröch mit dne Bezirksblätter

Was 2018 gebracht und noch bringen wird .

 

Bezirksblätter 37 / 2018

Einige Gedanken zum Ablauf des Verkaufs der Mülldeponie und das was (Teilweise) in der Zeitung gelandet ist:

 

Wir haben aus der Zeitung erfahren, dass wir einen Käufer für unsere Mülldeponie haben und dass wir das ganze bei der nächsten Sitzung beschließen wollen. Tolle Sache. Ich bin direkt froh, dass wir die Medien haben, sonst wüsste ich ja nichteinmal etwas darüber ...

Das Einzige was bekannt war ist, dass es den einen oder anderen Interessenten gibt - mehr wurde der Opposition meines Wissens nicht mitgeteilt.

Dieses Vorgehen erinnter an vergangen geglaubte Zeiten im Gemeinderat wo wir den Rechnungsabschluss usw. ebenfalls erst über die Medien kommuniziert bekommen haben.

Aber sind wir einmal Naiv und sagen uns, dass es sehr kurzfirstig zu dem Zuschlag gekommen ist und keine Zeit mehr gewesen ist uns zu informieren... War ja eine Ausschreibung ...

 

Aus wirtschaftlicher Sicht geht der Verkauf durchaus in Ordnung - das habe ich schon das eine oder andere Mal betont. Ein großes Fragezeichen für mich steht allerdings hinter dem Verkehrskonzept - welches meines Wissens nicht vorhanden ist. Da die Deponie weiterbetrieben wird und 60.000 bis 80.0000 Tonnen Müll für einen vernünftigen Betrieb benöitgt werden - dieser aus Oberösterreich und auch der Steiermark herangeschafft wird stell ich mir die Frage nach dem WIE.

Wie kann der zusätzliche LKWverkehr, das ohnehin schon große Verkehrsaufkommen in der Stadt nicht noch mehr belasten. Wie ist der Plan von Seiten der SPÖ den Schwerverkehr in Grenzen zu halten? Auch wenn ich evtl über den Schienenweg und dem Apenbahnhof Leiferungen erhalten sollte, geht die Strecke vom Bahnhof zur Deponie teilweise durch Siedlungsgebiet.

Die Lebensqualität Leute darf nicht zum Spielball werden.

 

 

NÖN Woche 38 2018

Die Ankündigung von unserem nächsten Bücherflohmark für das Frauenhaus St. Pölten am 22.09.18 in der Kremsergasse von 09-12 Uhr (außer bei Regenwetter) in der NÖN

 

NÖN Woche 38 2018

Die Grünen Gedanken zum Thema Domgarage:

 

Leider war der Informationsfluss seitens der SPÖ innerhalb kürzester Zeit wieder nicht wünschenswert - denn auch hier wurde die Oppositon über die Medien informiert.

Das führt über Kurz oder Lang zu einem Vertrauensverlust innerhalb des Gemeinderates und ist so nicht aktzeptabel.

 

Zum Thema:

Natürlich ist diese Studie eine ausgezeichnete Idee. Wenn Parkplätze in der direkten Umgebung zum Domplatz entstehen werden in weiterer Folge werder die Kaufleute noch die ÖVP etwas gegen einen Autofreinen / Autofreieren Domplatz haben.

Einfach Gesagt würde so ein Projekt, sofern es umsetzbar ist, eine Menge Problem aus der Welt (Innenstadt) schaffen.

 

 

NÖN Woche 39 2018

Die aktuellen Kommunikationswege von der SPÖ zur Opposition sind leider nicht im Sinne der Demokratie und untergräbt das gegenseitige Vertrauen.

 

NÖN Woche 40 2018

Eine Studie ob eine Grüne Zone rund um das Universitätsklinikum einen Sinn ergeben würde ist druchaus vertretbar. Ohne Informationen kann man keine vernünftigen Entcheidungen fällen, daher gab es auch von uns hier "grünes Licht".

 

Bezirksblätter 40 2018

Unser Statement zum LUP-Ausbau hat es leider nicht komplett in die Zeitung geschafft:

 

Die weiter Fahrplanerweiterung vom LUP ist ein guter nächster Schritt für ein öffentliches Verkehrsnetz welches einer Landeshauptstadt würdig ist. Der Weg kann aber damit noch nicht zu Ende sein. Auch der Bus fährt über die selben Straßen wie alle anderen, was bedeutet, dass auch der Bus im Stau stehen bleiben muss.

Demenstprechend muss man weiter am Angebot arbeiten. Das nächste große Ziel muss eine effiziente Nord/Süd Verbindung sein, sowie der Bau von neuen Park & Ride Anlagen an den Stadtzufahrten.

 

 

Bezirksblätter 41 2018

Was Markus Hippmann zu den 3 Volksbegehren zu sagen hat:

 

Wir brauchen hier nicht um den heißen Brei herumreden, alle drei Volksbegehren haben ihre Berechtigung und hätten es sich schon alleine der Demokratie wegen verdient, dass es eine verbindliche Volksbefragung geben müsste.

Immerhin wissen nun alle in Österreich wie verlässlich unsere ÖVP/FPÖ Regierung ist - denn an sich war die Stärkung der direkten Demokratie und verbindliche Volksbefragungen vor allem der FPÖ eines der WICHTIGSTEN Anliegen noch vor der Wahl.

Nun wo diese in der Regierung sind und mehr oder weniger machen was sie wollen sind so Dinge wie direkte Deomkratie erst in ein paar Jahren wichtig - vermutlich erst dann wenn man sich wieder in der Opposition befindet.

 

 

NÖN Woche 42 2018

Auf die Fragestellung der NÖN nach unserer Halbzeitbilanz hat Markus Hippmann folgendes geantwortet (in die Zeitung kam aber nicht wirklich etwas):

 

In den vergangenen 2,5 Jahren hat sich einiges geändert, alleine die Parteivorsitzenden (fast) aller Bundesparteien sind neu. Die Grünen haben harte Zeiten durchlebt, angefangen hat dieser Trend leider genau vor der letzten Gemeinderatswahl in St. Pölten, gut dass sich die Lage mit der Landtagswahl in NÖ nun wieder etwas gefangen hat. Wir werden sehen was bis zur nächsten Wahl auf uns zukommt. Als Grüner Politiker bin ich natürlich guter Dinge und gehe positiv in die zweite Hälfte.

 

 

Was ist in der ersten Hälfte der Gemeinderatsperiode besonders gut gelungen?

 

  • Die Zusammenarbeit hat sich zu einem großen Teil verbessert, natürlich gibt es immer wieder die eine oder andre Situation welche man mit einem kurzen Gespräch vermeiden hätte können, daran müssen wir alle im Gemeinderat und vor allem die Mehrheitsfraktion noch etwas arbeiten.
  • Im Kontrollausschuss funktioniert die Zusammenarbeit mustergültig, da ziehen alle gemeinsam für St. Pölten an einem Strang.
  • Unser Bussystem – der LUP ist mit der Änderung welche im Dezember in Kraft tritt nun einer Landeshauptstadt würdig, das ist wohl eine der Besten Errungenschaften der ersten Hälfte. Klar geht es immer etwas besser, aber den Erfolg für den öffentlichen Verkehr muss man definitiv als großen Gewinn für St. Pölten sehen.
  • Der Bücherflohmarkt von den Grünen St. Pölten zu Gunsten des Frauenhauses St. Pölten hat sich erfolgreich etabliert und das wollen wir weiterführen.
  • Die Aussicht auf eine Tiefgarage unter dem Klostergarten sowie die neue Garage unter dem Rossmarkt sollten für alle in der Innenstadt ein großer Schritt gewesen sein.
  • Die Vereinbarung zwischen dem Land NÖ und der Stadt sehe ich ebenfalls als Erfolg an, schließlich ist St. Pölten die Landeshauptstadt.
  • Hier darf natürlich die Bewerbung für die Kulturhauptstadt 2024 nicht fehlen. Dieser ist der wohl größte Schritt seit der Landeshauptstadtwerdung von St. Pölten, welchen wir gemeinsam gesetzt haben.

 

 

Welche Themen willst du noch aufgreifen und umsetzen?

 

  • Aufzugreifen gibt es immer eine Menge, in wie fern eine rasche Umsetzung möglich ist muss man dann sehen.
  • Das Thema Park & Ride Anlagen liegt mir sehr am Herzen, diesbezüglich möchte ich weiter Überzeugungsarbeit bei allen Leuten leisten.
  • Eine effiziente Nord / Süd Verbindung muss der nächste Schritt im öffentlichen Verkehrsnetz sein. Hier möchte ich alle einladen ihre Ideen, seien sie auch noch so utopisch mit uns zu teilen.
  • Die eine oder andere Idee zum Thema Grünraumgestaltung, habe ich ebenfalls noch in meiner Schublade, was allerdings erst im Frühjahr wieder interessant wird, dafür recht einfach umzusetzen ist.
  • Die ganze Parkplatzdebatte rund um den Domplatz hätte ich gerne vor der nächsten Wahl erledigt.
  • Klimaschutz, Lebensqualität, Radwege bzw. das Thema erneuerbare Energien, hier wünsche ich mir für die öffentlichen Gebäude eine Photovoltaikanlage, habe ich ebenfalls noch auf dem Zettel.

 

 

Welchen GR-Wahltermin wünscht du dir?

Wie kurz oder lang soll nach deinem Geschmack der Wahlkampf dauern?

 

Ein Termin vor der Sommerpause 2021 ist definitiv besser als danach. Was die Dauer angeht ist ein kurzer knackiger Wahlkampf sicher besser und auch Budgettechnisch zu begrüßen.

 

Wer sich für die Politik in der Stadt interessiert, weiß wofür wir stehen und dass wir immer ein offenes Ohr haben, von daher werden die Schwerpunkte für einen Wahlkampf auch jeden Tag aufs Neue gelebt.

 

 

Wirst du aus heutiger Sicht wieder als Spitzenkandidat antreten?

 

Ich für mich hätte es geplant, denn ich sehe meine politische Arbeit 2021 noch nicht erledigt, aber entschieden wird das letzten Endes wenn es soweit ist. Heutzutage ist es schwer solche Dinge fix zu planen.

 

Was wird sich (natürlich nur aus heutiger Sicht und sofern sich das überhaupt schon sagen lässt) im Grünen-Team ändern? (sprich: gibt es weitere Kandidaten, die aus heutiger Sicht schon "wollen"?)

 

Die allgemeine Begeisterung für die Politik war sicherlich schon mal größer, von daher lade ich alle recht herzlich ein, sich zu engagieren, egal in welcher Reihe. Weitere Kandidaten die „wollen“ gibt es, nur die Namen möchte ich nicht vorgreifen, das darf jeder für sich, zum richtigen Zeitpunkt bekanntgeben.

Was wir zum Budget 2019 zu sagen haben:

 

Die Schwerpunkte wie Kulturhauptstadt, Katastrophenschutz, Infrastruktur usw. sind meiner Meinung nach klug gewählt bzw. haben sich teilweise auch aufgedrängt.

 

Natülich gibt es aber auch die eigenen Vorstellungen:

In wie weit der öffentliche Verkehr ein Schwerpunkt sein wird werde ich natürlich genau beobachten – der reine Betrieb des LUP’s ist mir zu wenig. Natürlich hängt einiges davon ab was aus den Gesprächen bezüglich einer Modellregion für den Zentralraum wird. Abgesehen davon müssen wir uns als Stadt nun Gedanken über eine Nord-Süd-Verbindung machen. Hier darf es keine Denkt Verbote geben. Für eine wachsende Stadt wie St. Pölten wird es unumgänglich sein, ein weiteres Angebot im Bereich des öffentlichen Verkehrs anzubieten.

 

Was die Infrastruktur angeht würde ich es begrüßen wenn wir mehr Schwerpunkt auf alternative Energien setzen, gerade bei Neubauten wäre es klug diese gleich mit Photovoltaikanlagen auszustatten. Auch für den Breitensport / Freizeitanlagen wünsche ich mir mehr Möglichkeiten- der eine oder andere Funcourt würde da schon weiterhelfen, am Besten im Zuge neuer Parkanlagen um gleich in einem Aufwasch etwas für die Grünraumgestaltung zu machen.

 

NÖN Woche 47 2018

Die Umbauten in der Aquacity bzw in der Saunalandschaft schlagen sich mit fast EUR 400.000 Mehrkosten fest als geplant - auf Grund von Sicherheitstechnischen (Brandschutz) Mängeln - so etwas sollte eigentlich VOR den Baumaßnahmen bekannt sein, aber alles halb so schlimm, wir haben das Geld ja ...

 

Bezirksblätter 5/6 Dezember 2018