Presse 2016 u 2017

Was ist los in St. Pölten?

 

Aktuelle Pressemeldeungen, Themen des Gemeinerates und mehr!

 

ALLE Zeitunsmeldungen von 2017 rund um Die Grünen St. Pölten findet ihr auf unserer Facebookseite!

 

Heute - Interview mit Nicole Buschenreiter zu einigen "Wahl-Themen"

 

Heute 31.03.2016

Die Jungen Grünen gibt es nun auch in St. Pölten

 

NÖN 30.03.2016

Pressemitteilung

 

Die „Radbörse“ der Grünen St. Pölten für Gebrauchträder erfreut sich größter Beliebtheit.

Rechtzeitig zum Radfrühling veranstalteten die St. Pöltner Grünen am 26.3. die 2. Radbörse. Der Kaufpreis wird von den VerkäuferInnen festgelegt und die Verkaufserlöse werden ohne Abzug ausbezahlt. "Schnell sein und rechtzeitig die besten Schnäppchen sichern!", heißt es da. Wer alte, aber fahrtaugliche Räder zu Geld machen will, kann diese zum Verkauf anbieten. Die Radbörse wird als Plattform für Verkäufer und Käufer von den Grünen St. Pölten als Förderung und Unterstützung für Radfahrer und die, die es noch werden wollen, unentgeltlich angeboten. Die „3. Radbörse“ gibt es im Herbst. Infos: www.gruenestp.at

 

27 03 2016

Monika Krampl, Pressereferentin

 

Pressekontakt:

 

Markus Hippmann

Tel: +43 699 18 58 22 72

markus.hippmann@gruenestp.at

 

 

 

 

 

 

Veranstaltung „Bedingungsloses Grundeinkommen für alle“, 17. 03 2016

 

 

Das „Bedingungslose Grundeinkommen für alle“ (BGE) ist keine Utopie. In vielen Ländern gibt es bereits Experimente und die Schweiz ist das erste Land, welches im Juni 2016 über die Einführung eines BGE abstimmt. Die Grünen St. Pölten engagieren sich für die Einführung des BGE und haben daher in Kooperation mit dem Cinema Paradiso eine Veranstaltung organisiert. Das Interesse war sehr groß. Nach den Vorträgen der ReferentInnen fanden anregende Diskussionen statt.

Das BGE ist das Recht auf ein existenzsicherndes Einkommen, das jedem Mitglied einer Gesellschaft unabhängig von Leistung und Herkunft zusteht. Es wurde vielfältigst diskutiert, da es Werteorientierungen in Frage stellt und einen allgemeinen, höchst notwendigen gesellschaftspolitischen Wandel in Gang setzt.

Klaus Sambor, Runder Tisch Grundeinkommen, Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt: „Wir müssen endlich begreifen, dass nicht die Arbeitslosigkeit, sondern die Einkommenslosigkeit von bald 500.000 in Österreich lebenden Menschen das eigentliche Problem ist. Das bedingungslose Grundeinkommen ist die passende politische Antwort des 21. Jahrhunderts auf die ökonomische Entwicklung des 20. Jahrhunderts.“

 

Foto (von links): Christoph Wagner, Cinema Paradiso; Nicole Buschenreiter; Grüne St. Pölten; Monika Krampl, Grüne St. Pölten; Margit Appel, Kath. Sozialakademie; Ulli Sambor, Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt; Klaus Sambor, Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt.

 

 

Monika Krampl, Pressereferentin 18 03 2016

 

unser Statement zur Aussage der NEOS:

 

Interne Umstrukturierungen halten uns nicht auf, unseren politischen Auftrag zu erfüllen. Es könnte sein, dass Herr Grabensteiner noch nicht wirklich gut genug über unser Abstimmungsverhalten und unsere grundlegende politische Linie informiert ist. Wie er selbst festgestellt hat, waren wir bei den SWAP Geschäften nicht dabei. Eine weitere Bestätigung dafür, dass wir unserer politischen Arbeit, auch als Kontrollpartei, mit Aufmerksamkeit und Verantwortung nachkommen.

 

NÖN: 11.03.2016

Interview mit Nicole Buschenreiter in der NÖN

 

„Wir haben viele Themen, die andere Parteien mittlerweile für sich beanspruchen wie den Lup, den Sonnenpark oder die Hundebegegnungszone. Es ist Teil unserer Aufgabe, dass wir auf Themen aufmerksam machen – auch auf die Gefahr hin, dass sie andere Parteien als ihre verkaufen.“

 

(Siehe Artikel REDpoint!)

 

NÖN - Woche 10

NEOS St. Pölten: Rote Macht braucht PINKE Kontrolle

 

Utl.: NEOS Spitzenkandidat Grabensteiner: Momentane Opposition für Kontrollaufgabe nicht geeignet

 

 

Die NEOS bekräftigen am heutigen Dienstag ihren Anspruch als notwendige Kontrollpartei im St. Pöltner Gemeinderat.

 

 

"Die momentane Opposition ist offenbar so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sie ihrer Kontrollfunktion nicht entsprechend nachkommen kann. FPÖ-Stadtrat Nonner kandidiert auf einer Bürgerliste und die Grünen bekommen ebenso Konkurrenz von den eigenen Leuten. Mich wundert es da nicht, dass bei so viel Selbstbeschäftigung nicht ausreichend Zeit für ernsthafte Kontrollarbeit da ist", sagt Wolfgang Grabensteiner, Spitzenkandidat der NEOS St. Pölten.

 

 

"Es braucht eine Partei, die dem Bürgermeister auf die Finger schaut. Was passiert, wenn das keiner tut, haben wir beim SWAP-Skandal gemerkt. Der Bürgermeister setzt über Nacht 45 Millionen Euro in den Sand, und alle wundern sich, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Dabei waren beim Grundsatzbeschluss ÖVP und FPÖ mit dabei. Solche Aktionen dürfen in Zukunft nicht mehr passieren. Rote Macht braucht pinke Kontrolle", so Grabensteiner abschließend.

Grüne Antwort auf den Artikel aus dem MFG-Magazin zum

Thema Steuern / Lustbarkeitsabgabe

 

Steuern einheben oder nicht, bedeutet vor allem, steuernd eingreifen, Gewünschtes zu fördern.

Kommerzielle Bereiche brauchen weder Förderung noch Steuerschonung. Ob die Lustbarkeitsabgabe tatsächlich „steuert“ - das sei dahingestellt. Jedenfalls bringt sie Einnahmen, die derzeit kaum durch andere Maßnahmen zu substituieren sind.

Lustbarkeitsabgaben sollten daher tatsächlich im nicht-subventionierten Bereich - und für alle ausnahmslos gleich hoch / niedrig - eingehoben werden. Mehrere Steuersätze und in Ort a ja, im Ort B nein tragen höchstens zur Verärgerung und Verunsicherung bei -verzerren jedenfalls den Markt.

Und ebenso braucht es klare Spielregeln, wann was warum subventioniert wird.Sonst haftet dem immer wieder ein wenig „Günstlingswirtschaft“ an und schaffte eher Neid.

wichtig ist zudem vollkommene Transparenz über Höhen der Subventionen und Größenordnungen der Lustbarkeitsabgaben.

 

Ansogst gilt: Städte sollten sich - neben den klassischen Ertragsanteilen - vor allem über Grundabgaben und Gebühren für individuelle Mobilität sowie Abgaben für Flächenverbrauch finanzieren

 

Nicole Buschenreiter, am 07.03.2016 gesendet an MFG - Das Magazin

WIE ES HÄTTE SEIN KÖNNEN!

 

Worte können sehr missverständlich sein.

Nein, wir sind nicht „erregt“ darüber, dass über REDpoint geredet wird. Nein, Frau Krampl „beklagt“ auch nicht, dass ein Teil der Ideen für das BürgerInnen-Haus umgesetzt werden.

Wir machen eine Feststellung. So wie es war.

Der Ablauf der Debatte folgt einem alten Schema - ein Streitgespräch, das wir so nicht wollen, weil es weder den Beteiligten noch den BürgerInnen etwas bringt. Außer Missstimmung.

 

Kurzfassung eines Gesprächs:

Krampl (Grüne): Herr Bürgermeister ich erzähle Ihnen über die Idee des BürgerInnen-H auses und lasse Ihnen Unterlagen darüber hier.

Stadler (BGM): Das ist eine gute Idee, die gefällt mir. Sie ist so ähnlich, wie ich sie bereits als Treffpunkt in St. Valentin kennen gelernt habe. Das könnten wir doch gemeinsam machen!

Krampl: Ja gerne! Und da es ja, wie Sie gesagt haben, ein parteiübergreifender Treffpunkt sein soll, passt das sehr gut.

 

SO HÄTTE ES SEIN KÖNNEN!

 

NÖN - Woche 10

Grüne Antwort auf den Artikel in der Heute, zum Thema Kahlschlag in der Unterwagramer Straße

 

Zur Erhaltung einer gesunden Umwelt für die St. Pöltner Bevölkerung ist es notwendig, vorhandenen Baumbestand zu schützen. Die Grünen St. Pölten fordern seit jeher eine Baumschutzverordnung nach Wiener Vorbild, nach der Laub- und Nadelhölzer mit einem Stammumfang von mindestens 40 cm geschützt und erhalten werden müssen. Die Begründung für die angekündigte Rohdung der Platanen-Allee in der Unter-Wagramer-Straße ist für uns in keinster Weise nachvollziehbar. Die Erhaltung städtischer Grünräume ist ein wichtiger Baustein einer modernen und nachhaltigen Stadtentwicklungspolitik.

 

Monika Krampl, am 02.03.2016 gesendet an Heute

Grüne geben Wahlthemen vor

 

In den Sommergesprächen meinte BGM Stadler noch „Die SPÖ gibt die Themen vor und setzt sie um“. Nun ganz so scheint das nicht der Fall zu sein.

Am 28. August 2015 war Frau Monika Krampl, Grüne St. Pölten, beim BGM und präsentierte ihre Idee eines BürgerInnen-Hauses. In diesem BürgerInnen-Haus sollten u.a. auch kostenfreie Räumlichkeiten für alle zur Verfügung stehen. Ein Treffpunkt für Vereine und Initiativen, die immer wieder auf Raumsuche sind, genauso wie für ein ReparaturCafe und ein allgemeiner Treffpunkt um Zusammenzukommen. Sie übergab ihm auch ein Schreiben der damaligen Leiterin des Regional-Tauschkreises St. Pölten, in dem diese betonte, wie wichtig solche Räumlichkeiten wären.

Auch in der NÖN hatte Frau Krampl bereits ein BürgerInnen-Haus gefordert, worauf der BGM antwortete, dass dies nicht notwendig sei, da er doch ein Behördenhaus plane.

Sehr erstaunt ist Frau Krampl nunmehr über die Ankündigung des geplanten „Red Point“, in dem zumindest ein Teil der Forderungen von Frau Krampl umgesetzt werden.

Wenn BGM Stadler nun meint, die Idee zum unkonventionellen Lokal habe er bei „ähnlichen Räumlichkeiten in anderen europäischen Städten entdeckt“, dann, meint Frau Krampl, diese Idee war viel näher – in der Schreibtischschublade des BGM - seit August 2015.

 

Auch andere Ideen, die die Grünen St. Pölten seit einem Jahr immer wieder in der Presse gebracht haben, wie Transparenz, Partizipation, leistbares Wohnen, öffentlicher Verkehr, regionale Ernährung, etc., werden nun als Wahlthemen von alten und neuen Parteien proklamiert. Nun ja – die Grünen St. Pölten geben die Themen vor und gemeinsam werden sie hoffentlich umgesetzt!

 

Monika Krampl, am 02.03.2016 gesendet an NÖN und Bezirksblätter

 

Gründe Plauderei - Ernährung

 

Regionale Versorgung mit gesunden Lebensmitteln stärkt die lokale Wirtschaft

Wenn Stadt und Land zusammenarbeiten

 

Monika Krampl, am 07.01.2016 gesendet an NÖN, Kurier, Bezirksblätter und Heute.

Stellungnahme der Grünen St. Pölten zur Flüchtlingslage

 

Wenn einmal Zäune errichtet worden sind, kommen sie so schnell nicht wieder weg. Das lehrt uns die Geschichte. Wir, Die Grünen St. Pölten, möchten nicht in einem eingezäunten Land leben!

 

Monika Krampl, am 03.12.2015 gesendet an NÖN, Bezirksblätter und Heute.

 

 

Climate March 2015

 

Proteste anlässlich des Klimagipfels in Paris und der Dringlichkeitsantrag der Grünen St. Pölten bei der letzten Gemeinderatssitzung.

 

Monika Krampl, am 02.12.2015 gesendet an NÖN.

 

 

Antrag rund um Klimagipfeln

 

Weltweit gab es Demonstrationen gegen den Klimawandel. Auch in St. Pölten gab es einen „Climate March 2015“.

 

100 engagierte Menschen setzten sich am Sonntagnachmittag in Bewegung. Der Demonstrationszug ging vom Bahnhof über die Kremsergasse zum Rathausplatz. Dort hielt neben einer Weltkugel mit der Aufschrift „Es gibt keinen Planet B.“ Nicole Buschenreiter, Gemeinderätin der Grünen St. Pölten, eine Rede.

 

Unter anderem sagte sie: "Tretet ein für eure Anliegen und seid mutig! Wir sind die letzte Generation die den Klimawandel eindämmen können. Jeder Mensch der jetzt lebt und noch geboren wird, ist vom Klimawandel betroffen."

 

Die Agenda des Pariser Klimagipfels und das ständige Herumlavieren aller mit der Thematik befassten PolitikerInnen haben sehr viel damit zu tun, wie auch in St. Pölten Klimapolitik gemacht wird, deshalb stellte Nicole Buschenreiter den beigefügten Dringlichkeitsantrag.

 

 

Die Grünen St.Pölten, am 30.11.2015 gesendet an NÖN und Bezirksblätter.

 

 

Jüdische Geschichte in St. Pölten

 

Am Abend des 10. November war die Gedenkfeier in der ehemaligen Jüdischen Synagoge in St. Pölten. Es waren ca. 50 St. PöltnerInnen anwesend. Eine schlichte und sehr ergreifende Veranstaltung im Inneren der Synagoge mit der Lesung über die Schicksale von zwei emigrierten jüdischen St. PöltnerInnen. Eine Schweigeminute an dem Gedenkstein an der Außenwand.

 

Monika Krampl, am 12.11.2015 gesendet an NÖN und Bezirksblätter.

 

 

Bank für Gemeinwohl in St. Pölten – Jede/r kann GenossenschafterIn werden!

 

Am 15. Oktober war der Start der NÖ-Kampagne der ersten alternativen Ethikbank Österreichs in St. Pölten. Zum ersten Mal seit über 100 Jahren entsteht in Österreich eine Bank, die sich aufs ursprüngliche Kerngeschäft besinnt: Sparen, Kredite, Zahlungsverkehr. Ohne Financiers im Rücken, gegründet aus der Zivilgesellschaft, verweigert sie Spekulation sowie intransparente Finanzprodukte.

 

Monika Krampl, am 16.10.2015 gesendet an NÖN, Kurier, Bezirksblätter und Heute.

Bezugnehmend auf die von SPÖ- GR Walter Hobiger behaupteten Unwahrheiten ( „Spratzerner Werkstatt“ Eisenbahnkreuzung Wolfenbergerstraße), hier nun unsere Klarstellung.

 

Julia Schneiderl, am 26.10.2015

 

 

1. Stadplauderei der Grünen St. Pölten „Flüchtlinge und Asyl“

 

Die Grünen St. Pölten starten am 29. Oktober 2015, 18:30 Uhr, ihre „Stadtplaudereien“ im Stadthotel Hauser-Eck mit dem Thema „Flüchtlinge und Asyl“.

Viele Gerüchte sind im Umlauf über Asylverfahren, Unterbringung, Grundversorgung, etc.

 

Monika Krampl, am 22.10.2015 gesendet an NÖN ,KURIER, Bezirksblätter und Heute.

Bericht über das Lichtermeer

 

Es waren ca. 90 Personen anwesend. Von Kleinkindern bis zu älteren Menschen.

 

Monika Krampl, am 27.09.2015 gesendet an NÖN.

Am 12. 09. 2015 tagte der außerordentliche Stadtparteitag der

Grünen St. Pölten.

 

Unter Anwesenheit von 22 Mitgliedern wurde die Wahl der KandidatInnen für die Listenplätze zum Gemeinderat der Grünen durchgeführt.

 

Monika Krampl, am 13.09.2015 gesendet an NÖN, KURIER, Bezirksblätter und Heute.

 

 

Antwort auf den Artikel „Domplatz-Zukunft ist im Dezember fix“

 

Bei der „Domplatz-Zukunft“ gab und gibt es keinen Partizipationsprozess.

Partizipation bedeutet - Beteiligung, Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung, Einbeziehung.

Politische Partizipation ist die Teilhabe und Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen.

Dies alles findet nicht statt. Im Gegenteil.

 

Monika Krampl, am 07.09.2015 gesendet an NÖN.

Narrenfreiheit Naherholungsgebiet?

 

Das Frequency 2015 ist Geschichte – die Nachwirkungen des Festivals bleiben. Und obwohl der Beschluss für das kommende Jahr vom Gemeinderat noch nicht gefasst wurde, verkauft Harry Jenner bereits jetzt Karten für 2016.

 

Julia Schneider, am 02.09.2015 gesendet an NÖN, KURIER, Bezirksblätter und Heute.

Dodgeball in the City!

 

Die zweite Veranstaltung, im Zusammen-Spiel einer Privatinitiative und den Grünen St. Pölten organisiert, hat am Schnoflplatz in St. Pölten-Wagram stattgefunden.

 

Diesmal waren 21 SpielerInnen mit viel Spaß an der Sache im Spiel!

 

Monika Krampl, am 01.09.2015 gesendet an NÖN, KURIER, Bezirksblätter und Heute.

Stellungnahme der Grünen St. Pölten zum Sonnenpark

 

Als zentrumsnahe Grünoase und konsumfreier Raum bietet der Sonnenpark, im Süden unserer Heimatstadt einen Raum für Begegnung. Dieser Ort hat sich – über Jahre gewachsen – nicht nur etabliert, sondern beheimatet auch viele Vereine, wie zum Beispiel SONNENPARK, LAME, GEMEINSCHAFTSGARTEN ST.PÖLTEN, oder GRUND. Er ist weit mehr als ein herkömmlicher „Park“ – er ist Gemeinschaftsgarten, Schaugarten, Spazier-, Spiel- und Ruheraum, Kulturraum.

 

Monika Krampl, am 28.08.2015 gesendet an NÖN, KURIER, Bezirksblätter und Heute.

Die Schande Traiskirchen

 

Eine beispielhafte Zusammenarbeit ermöglichte es den Grünen St. Pölten in Zusammenarbeit mit der Privatinitiative „St. Pölten hilft Traiskirchen“ mit einem LKW und 2 PKWs, beladen mit Sachspenden, am 20. August nach Traiskirchen zu fahren.

 

Ein persönlicher Erfahrungsbericht von Monika Krampl, Pressereferentin, Grüne St. Pölten

 

Monika Krampl, am 21.08.2015 gesendet an NÖN, KURIER, Bezirksblätter und Heute.

 

Miteinander für Traiskirchen!

 

Die Privatinitiative „St. Pölten hilft Traiskirchen“ brachte mit Unterstützung von Arash Houschmand, Die Grünen St. Pölten, ein Auto voll beladen mit Sachspenden nach Traiskirchen.

 

Monika Krampl, am 18.08.2015 gesendet an NÖN, KURIER, Bezirksblätter und Heute.

Dodgeball in the City!

 

 

Die Grünen St. Pölten unterstützten tatkräftig eine Privatinitiative und organisierten die erste Dodgeball-Veranstaltung am Schnoflplatz in St. Pölten-Wagram.

 

 

Monika Krampl, am 12.08.2015 gesendet an NÖN, KURIER, Bezirksblätter und Heute.

 

Traiskirchen ist nicht in Afrika, sondern vor der eigenen Haustür!

Traiskirchen ist 45 Auto-Minuten von St. Pölten entfernt!

 

Im Jahr 1992 war in Österreich Platz für rund 30.000 Asylwerber und man war bereit und darauf vorbereitet, weitere 60.000 Flüchtlinge aufzunehmen. In der Wiener Messehalle wurden Hunderte von Menschen aufgenommen, so dass niemand unter freiem Himmel schlafen musste. Was hat sich in den letzten 20 Jahren geändert?

 

Monika Krampl, am 11.08.2015 gesendet an NÖN, KURIER, Bezirksblätter und Heute.