Presse

Was ist los in St. Pölten?


Aktuelle Pressemeldeungen, Themen des Gemeinerates und mehr!


Div. Kommentare und aktuelles dazu findest du auf unserer Facebookseite Die Grünen St. Pölten


Die Neujahrsvorsätze für 2019

 

Das Jahr 2019 ist seitens der Grünen St. Pölten dem Klimaschutz und allem was dazugehört gewidmet.

Das geht los mit meiner Forderung nach Park & Ride Anlagen, über das Beerenkonzept und noch folgenden Ideen zum Thema öffentlicher Verkehr - Stichwort Nord-Süd-Verbindung, aber auch das Umland von St. Pölten.

Zum Thema Klima spielt natürlich auch die weitere Gestaltung der Innenstadt und deren Umgebung mit - Parkanlagen, Erneuerbare Energien nutzen usw.

Die Durchsetzung hängt natürlich vom Miteinander innerhalb des Gemeinderates ab, aber es liegt an uns die Kollegen und die Bevölkerung von der Wichtigkeit des Klimaschutzes zu überzeugen und die Weichen für eine erfolgreiche, klimafreundlichere Zukunft zu stellen.


Ansonten gibt es noch die Kulturhauptstadt und im Mai steht die EU Wahl an, das eine oder andere Thema wird sich sicher im Laufe des Jahres noch aufdrängen.

 

Bezirksblätter 07 Jänner 2019

Pressemitteilung


St. Pölten muss klimaneutrale Stadt werden
Die Grünen St. Pölten starten mit neuen Konzepten und Schwerpunkten ins Jahr 2019.
Murenabgänge, Hochwasser und andere Umweltkatastrophen prägen unser Land seit Jahren, aktuell erleben wir Lawinen und riesige Schneemassen, quer durch ganz Österreich. Diese erschreckende Entwicklung stellt auch unsere Stadt vor neue Herausforderungen, wie zum Beispiel extreme Hitze im Sommer, wo es entgegenzusteuern gilt. Um es auf den Punkt zu bringen, es ist 5 vor 12, so Grünen-Gemeinderat Markus Hippmann.
Als Ortsgruppe haben wir uns daher dazu entschlossen, im Jahr 2019 den Schwerpunkt zur Lösung der Klimakatastrophe zu setzen und Maßnahmen in diese Richtung intensiv voranzutreiben, im Interesse der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt, der Umwelt und besonders aller Kinder, denen wir eine lebenswerte Zukunft ermöglichen wollen.
Themen wie Park & Ride Anlagen an den Stadtgrenzen zur Entlastung der Innenstadt sowie billigere öffentliche Verkehrsmittel sind bestehende Forderungen, welche wir weiterhin vorantreiben werden. Bei unserem aktuellen Schwerpunkt legen wir ein besonders Augenmerk auf die Erweiterung des Radnetzes, den Ausbau erneuerbarer Energien, eine stärkere Begrünung der Innenstadt sowie die Schaffung weiterer Parkanlagen, Gemeinschaftsgärten und kleinerer Sportplätze, sogenannter Funcourts, für alle Sportbegeisterten.
Diese Initiativen tragen zu einem – besonders in der heißen Jahreszeit - angenehmeren Klima, neuen attraktiven Treffpunkten sowie weiteren Freiräumen für Familien mit Kindern bei und helfen uns dabei, unsere wertvolle Umwelt, das Klima und auch eine der wichtigsten Ressourcen, das Wasser, zu schützen.
Die Politik muss endlich aufstehen und Lösungen umsetzen. Nur so können wir die drohenden und mittlerweile spürbaren Folgen der Klimakatastrophe abwenden. Dafür steht grüne Politik und das erwarten sich die Menschen von unserer Partei. Das klare ausgesprochene Ziel heißt „klimaneutrale Stadt“ und dieses Ziel muss schnellstmöglich erreicht werden, dazu braucht es nun auch den Willen der anderen im Gemeinderat vertretenen Parteien, unseren Konzepten und Vorschlägen zu folgen.



NÖN Woche 06 2019


Die Redestatistik im Gemeinderat für das Jahr 2018 zeigt vor allem, dass die Hälfte der Mandatare (21) welche im Gemeinderat sitzen nur EINMAL oder GAR NICHT von Ihrer Möglichkeit zu einer Wortmeldung gebrauch machten. 


Im Sinne der demokratischen Diskussion ist das durchaus interessant.

Auf der anderen Seite stellt ich natürlich die Frage inwieweit manche Diskusionen sinnvoll gewesen sind ;-)


NÖN Woche 07 2019

Unsere Forderung nach einem zusätzlichen Eingang am Hauptfriedhof:


In div. Gesprächen mit älteren Bürgern kam das Thema immer wieder. Leider gibt es bisher keine Möglichkeit den Friedhof von der Rückseite oder Karlstettner Straße zu betreten. Der Weg vom Haupteingang zu den hinteren Grabstellen am Friedhof ist ein ziemlich weiter und für viele ältere Personen ein beschwerlicher, daher würde ein zusätzlicher Eingang eine große Erleichterung sein.
Der Begründung dass kein Platz vorhanden ist kann ich nicht viel abgewinnen und ob nun das Haupttor über Nacht gesperrt wird oder ein weiterer Eingang kann nicht der große Aufwand sein.


NÖN Woche 10 2019

Bezüglich des Vorstoßes seitens der ÖVP zur Kontrollordnung sagen wir folgendes:


Minderheitsrechte sind immer zu unterstützen.
Im Ausschuss und speziell der Stadtrechungshof machen allerdings eine hervorragende Arbeit. Weiters haben wir ja letztes Jahr schon die Prüfung von den Gesellschaften durch den Stadtrechnungshof ermöglicht.

Auch wurde das Thema bisher im Ausschuss nicht angesprochen und ich als Vorsitzender wurde diesbezüglich von der ÖVP noch nicht angesprochen. Das Thema ist mir etwas zu komplex als es einfach spontan in einer Gemeinderatssitzung einzufordern.


NÖN Woche 10 2019

Standpunkt zum Thema Hundezone:


Im Frühjahr 2017 gab es schon einen Antrag von der FPÖ für mehr Hundezonen in St. Pölten, welche von allen Oppositionsparteien mitgetragen wurde.
Auch heute noch finde ich, dass eine Zone wohl zu wenig ist, wobei ich an sich kein Freund von diesen eingezäunten Arealen bin.


Ich würde mir eine großräumige Fläche zB an der Traisen wünschen wo man die Hunde von der Leine lassen darf.
Generell sind wir in St. Pölten ja mit viel freier Fläche gesegnet - hoffentlich bleibt das auch in Zukunft so.


Was die Hundesteuer anbelangt, denke ich dass diese in ihrer aktuellen Höhe angebracht ist und nicht verändert werden muss nur weil andere Städte oder Gemeinden mehr verlangen.


NÖN Woche 10 2019

Artikel und Frage / Antwort - Spiel zum Thema LUP St. Pölten


SCHAUrein Ausgabe 2 2019

Das Gesundheitsamt in St. Pölten und seine Öffnungszeiten:


Das Thema mit den Öffnungszeiten gibt es ja bei div. Einrichtungen.
Ja, auf jeden Fall machen erweiterte Öffnungszeiten Sinn, schließlich ist der normale Mensch zu diesen Uhrzeiten definitv nicht mit Freizeit gesegnet, bzw ist die Spanne in diesem Fall extrem kurz - also wenn ich zB extra anreise und dann steh ich im Stau oder hab einfach kurze Verspätung, dann war der ganze Aufwand umsonst.

Ich sehe solche Einrichtungen generell als Dienst an der Bevölkerung, dementsprechen muss es auch die Möglichkeit geben zB an ein oder zwei Tagen ganztags der Impfung nachzugehen, dafür ist von mir aus die restlichen Tage das nicht möglich.


NÖN Woche 17

Die Seen-Ordnung und die damit verbundenen Probleme:


Bezüglich der Seeordnung wäre es sicherlich eine Überlegung zu kontrollieren ob diese auch eingehalten wird, aber das muss nicht zwingend den ganzen Sommer gemacht werden. Es würde wohl reichen zu Saisonbeginnn ein paar Wochen zu kontrollieren / daruf aufmerksam zu machen oder generell Tageweise, Stichprobenartig.
Ich vertraue hier auf den Lerneffekt, schließlich können sicherlich alle Besucher lesen und werden sich an die neuen Richtlienen dann halten.

Ein Lösungsansatz für mich wäre die Erweiterung des Angebotes innerhalb der Stadt, denn aktuell gibt es abseits der Grillplätze beim See keine Möglichkeit zum Grillen.
Das würde mehr Platz schaffen und nicht alle Leute an einen Ort ziehen.


NÖN Woche 18


Die Anfrage von Markus Hippmann an den SKN bezüglich Einwegbecher:


Ich war am vergangenen Wochenende wieder einmal in der NV-Arena.


Leider ist mir bei meinem Besuch aufgefallen, dass im Stadion noch immer Einwegbecher verwendet werden.


In Zeiten wie diesen, wo viele Leute und auch Regierungen Maßnahmen gegen den Plastikmüll setzten finde ich es doch sehr schade, dass diese Bemühungen bisher nicht bei der NV-Arena angekommen sind.



An sich sind der Verein, die Partner und das Stadion selbst ja ein Vorzeigeprojekt mit seinen Strukturen, der Bauweise und der Photovoltaikanlage sowie dem Bargeldlosen Zahlungssystem, wo eine einfache Buchung von einem Bechereinsatz sicherlich ohne größere Probleme möglich ist (kenn ich aus andern Stadien).


Mir ist klar, dass so eine Umstellung nicht von einer Woche auf die Andere möglich ist, aber für die kommende Saison wäre ein Schritt in Richtung Mehrwegbecher sehr zu begrüßen.


In Erwartung einer Antwort



NÖN Woche 18

Es ist schon eine Zeichen, wenn sogar der ÖVP die Problematik der Stellplätze für Räder in der Innenstadt auffällt.
Tatsache ist, dass mit Ausnahme beim Fußballstadion im Gesamten Stadtgebiet eklatant zu wenige Fahrradstellplätze vorhanden sind. Egal ob das die Innenstadt, das VAZ (spätestens beim Volksfest werden wir das wieder sehen können) oder andere Bereiche, wo viele Leute zusammenkommen sind.
Beim VAZ ist zumindest genug Fläche vorhanden - in der Innenstadt ist das mit den vielen Geschäften die naürlich auch Auslagen haben wohl nicht so einfach.
Hier ist die Stadt gefodert Gespräche zu suchen und Lösungen zu finden, besser wäre es natürlich wenn die Geschäftsleute selbst für die eine oder andere Abstellmöglichkeit sorgen würden, vielleicht kann man hier als Stadt ja eine Art Bonus anbieten, schließlich haben wir auch gestern im Gemeinderat gehört, dass der SPÖ die Wirtschaftstreibenden sehr am Herzen liegen.


NÖN Woche 19 2019

Mobilität in St. Pölten


Klassiche Radwege sind in St. Pölten etwas selten - der Einzige welcher diesen Titel verdient ist meiner Meinung nach an der Traisen. Alles andere sind Fahrradstreifen oder Rad / Gehweg - Kombinationen. Die Vorhandenn "Radwege" sind leider mehr als Fleckerlteppich anzusehen - immer wieder muss man klassisch auf Straßen fahren, oder man macht Umwege.


Das Radnetz gehört dringen ausgebaut - mehr ald das was aktuell getan wird.

St. Pölten ist nicht die übergroße Stadt, daher muss das Rad viel mehr in den Mittelpunkt gestellt werden, wenn es um Mobilität geht. Dass wir vor allem in der Innenstadt zu wenige Stellfläachen haben hab ich erst vor kurzem kritisiert (war in der NÖN).


Bezirksblätter Woche 22

Mehr Gemeindebau in St. Pölten gefordert


Wohnen ist generell eine ziemlich teure Angelegenheit geworden - trotz vieler Versprechungen von div. Regierungen.
St. Pölten ist hier natürlich keine Ausnahme. Jede Maßnahme welche dafür sorgt, dass die Preise sich wieder verringern ist natürlch zu begrüßen, es gilt nur zu beachten, was diese Maßnahmen unterm Strich kosten, nicht dass dann wo anders neue Kosten entstehen.


Aktuell tut sich im Wohnbaubereich in St. Pölten eine Menge, da hab ich die Hoffnung, dass mit dem größeren Angebot, dann generell der Preis sich nach unten orientiert.


Das Hauptproblem sehe ich in dem Wort "leistbares wohnen" - was bedeutet das?
Für den einen sind das EUR 200, für einen anderen EUR 500 oder EUR 800 und hier geht es mir jetzt nicht um das "junge wohnen" (auch so eine interessante Bezeichnung) - sondern um alle Menschen, denn auch Personen welche eine abgeschlossene Ausbildung haben tuen sich bei vielen Preisen schwer, auch Pensionisten haben dieses Problem.


Was das Thema öffentlicher Verkehr sowie Grünflächen angeht sollte unser  Standpunkt ziemlich klar sein - je mehr desto besser.


Bezüglich der Forderung nach Reduezierung der Kaution;
An sich finde ich ist ein Kaution eine vernünftige Sache, schließlich will man sich als Vermieter auch ein wenig absichern. Über die Höhe lässt sich hier natürlich streiten - ich denke dass die oft üblichen 3 Monatsmieten durchaus eine übertragbare Lösung wären.


NÖN Woche 23


Pressekontakt:


Markus Hippmann

Tel: +43 699 18 58 22 72

markus.hippmann@gruenestp.at







Altoonapark - KiKuLa


Klarstellung zum Theme KiKuLa im Altoona-Park!

Das Projekt des „KiKuLa“ ist eine gute Idee. Punkt!
Der Standort hat vielleicht den einen oder andern Vorteil - das wiegt unserer Meinung nach aber NICHT die Verbauung einer Grünfläche auf!!!

Lassen wir die St. Pöltner/innen entscheiden!!!

Bezüglich der aktuellen Standortdebatte erwarten wir uns nun von den Verantwortlichen, dass die alternativen Standorte welche an sich in Betracht gezogen wurden nochmals geprüft bzw. der Bevölkerung vorgestellt werden. Ganz im Sinne eines BürgerInnenbeteiligungsprozesses welcher immer so groß gelobt wird, würden wir uns eine Abstimmung wünschen, so dass die Bevölkerung von St. Pölten entscheidet wo das Leuchtturmprojekt in ihrer Stadt gebaut wird.

Unserer Meinung nach gibt es genug Möglichkeiten wo ein Standort Sinn ergeben würde – was wurde zB aus dem Plan, das alte Wesely Haus in der Innenstadt zum Haus der Zukunft zu machen?, diese Immobile ist unseres Wissens sehr zentral gelegen. Beziehungsweise müssen wir ja nicht alle freien Flächen in der Innenstadt für den Wohnbau verwenden, warum nicht das KiKuLa statt einem Wohnhaus bauen, oder ganz eine andere Idee – eine neue Grünfläche in der Innenstadt.

Ja, ein paar Bäume machen noch keinen Park, aber von diesen (Bäumen) haben wir zwischen dem Hammerpark und Krankenhaus sowieso viel zu wenige. Stichwort Mikroklima und Stadterwärmung.


24.07.2019

Parken am Domplatz sowie KiKuLa im Altoonapark


NÖN Woche 31

Der neue Stadtpark im Norden


Es freut uns natürlich, dass nun ein erster Schritt gemacht wird und eine unserer dringensten Frodeungen endlich nachgekommen wird und im Stadtgebiet zur Abwechslung auch einemal eine Günanlage gebaut wird.

Abgesehen davon freut es uns auch davon zu lesen dass vertikale sowie das Begrünen von Dächern "plötzlich" Themen im Rathaus sind.


Erst am 23 Juli im zuge der Altoonaparkdebatte hat unser Bürgermeister Stadler auf Facebook groß geschrieben, dass wir in St. Pölten ohnehin so viel Grünfläche haben wie nur wenige andere Städte und es nichtweiter tragisch ist wenn wir dehalb das KiKuLa in einem Park ansiedeln.


Der Aufschrei war wie wir alle wissen groß. Daher ist es zu Begrüßen, dass innhralb so kurzer Zeit im Rathaus umgedacht wurde. Der nächste Schritt muss nun sein, einen alternativen Standort für das Leuchttrurmprojet zu finden und dann reden wir weiter über neue Grünflächen "innerhalb" der Altstadt.


Bezirksblätter 21 August 2019